24.09.-25.09.2026,
Weyregg am Attersee
Zwei Tage im Zeichen von Uferlandschaften Seenentwicklung und Landschaftsarchitektur
Im Fokus der Vorträge, Diskussionen und Exkursionen der heurigen Seenkonferenz standen die Seeufer als zentrale Landschafts-, Erholungs- und Lebensräume. Die Konferenz widmete sich aktuellen Fragen rund um Uferstrukturen, den ufermorphologischen und ökologischen Zustand heimischer Seen, die öffentliche Zugänglichkeit der Uferbereiche und ihre verantwortungsvolle Nutzung und qualitätsvolle Gestaltung.
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Alle Fotos der ÖSeeK 2026 auf dieser Seite ©Johannes Hloch
Erster Konferenztag
24.09.2026
Auftakt der ersten Österreichischen Seenkonferenz 2026
Mit der Österreichischen Seenkonferenz initiierte die ÖGLA in Weyregg am Attersee ein neues bundesweites Format für den Austausch über die Zukunft von Seen und Uferlandschaften. Mehr als 100 Teilnehmer*innen aus Planung, Verwaltung, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um Fragen der Uferentwicklung aus unterschiedlichen fachlichen und gesellschaftlichen Perspektiven zu diskutieren.




Eröffnet wurde die Konferenz von Erik Meinharter (Präsident der ÖGLA), Elias Molitschnig (BMWKMS), Gisela Ofenböck (BMLUK), Stefan Kaineder (Land Oberösterreich), Stephanie Drlik (ÖGLA) sowie Michael Stur, Bürgermeister der Gastgeber*innengemeinde Weyregg am Attersee. Durch den ersten Konferenztag führte Daniela Hanusch von Knollconsult Umweltplanung als Moderatorin.
Stephanie Drlik, Geschäftsführerin der ÖGLA und Initiatorin der Österreichischen Seenkonferenz, stellte zu Beginn die ÖSeeK als neue Plattform und deren Zielsetzung vor. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass sich an Österreichs Seen ökologische, räumliche und gesellschaftliche Herausforderungen zunehmend überlagern, während der Austausch zwischen den beteiligten Disziplinen und Institutionen oft zu kurz kommt. Die ÖSeeK soll deshalb Menschen und Organisationen zusammenbringen, die Seenräume planen, verwalten, erforschen, gestalten oder sich für sie engagieren, und diesen Austausch langfristig über die einzelne Konferenz hinaus fortführen. Gerade die Landschaftsarchitektur kann dabei einen wesentlichen Beitrag leisten: Sie verbindet ökologische Prozesse, räumliche Gestaltung und die unterschiedlichen Ansprüche der Nutzer*innen an den Raum. Eine Aufgabe, die angesichts der wachsenden, auch klimatischen Herausforderungen in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Uferlandschaften als Planungs- und Gestaltungsaufgabe
Den fachlichen Auftakt machte Judith Leitner, Architektin, Forscherin und Kuratorin der Österreichischen Seenkonferenz. Sie stellte die historische und räumliche Entwicklung österreichischer Uferlandschaften in den Mittelpunkt und zeigte, wie stark viele Seeufer heute von Bebauung, Privatisierung und konkurrierenden Nutzungsansprüchen geprägt sind. Daraus ergeben sich komplexe Aufgaben für Planung und Landschaftsarchitektur, insbesondere im Zusammenspiel von öffentlicher Nutzung, ökologischen Anforderungen und räumlicher Qualität.


Der Attersee als Kulturlandschaft
Judith Eiblmayr, Architektin und Architekturpublizistin, richtete den Blick auf die Geschichte des Attersees. Ihr Beitrag zeichnete nach, wie sich der See vom Wirtschafts- und Verkehrsraum zum Sommerfrischegebiet entwickelte und wie wirtschaftliche Nutzung, Tourismus und gesellschaftliche Veränderungen Landschaft und Baukultur der Region geprägt haben.


Wem gehört der Zugang zum See?
Mit Wolfgang Stock, Jurist und Experte für Freizeit- und Gewässernutzungsrecht, rückte die rechtliche Dimension der Uferzugänglichkeit in den Fokus. An Seeufern treffen Grundeigentum, Gemeingebrauch und öffentliches Interesse unmittelbar aufeinander. Stock stellte rechtliche Entwicklungen und mögliche Ansätze für einen stärkeren freien Zugang zu Natur und Seeufern vor.

Weyregg zwischen Seenutzung und Naturgefahren
Wie eng kommunale Entwicklung, Tourismus, Flächenwidmung sowie Naturgefahren miteinander verbunden sind, zeigte Michael Stur, Bürgermeister der Gemeinde Weyregg am Attersee. Anhand der Gastgeber*innengemeinde wurde deutlich, dass Siedlungsentwicklung, öffentlicher Seezugang und Standortentscheidungen gemeinsam mit Fragen der Klimaresilienz und Naturgefahrenvorsorge betrachtet werden müssen.


Forschung und Lehre für die Seen von morgen
Vertreter*innen der BOKU University und der TU Wien begleiteten die Vorbereitungen der ersten ÖSeeK im wissenschaftlichen Beirat. Ziel der Etablierung eines wissenschaftlichen Beirats ist es, Fragestellungen einer nachhaltigen Seenentwicklung über die Konferenz hinaus in Forschung und Lehre zu verankern. An beiden Universitäten wurden dazu Lehrveranstaltungen initiiert, die sich mit aktuellen Herausforderungen an österreichischen Seen auseinandersetzen. Ergebnisse der Studierendenarbeiten wurden in der Poster-Ausstellung „Visionen nachhaltiger Seeufergestaltungen von Studierenden“ präsentiert.


Ufer vor Ort erleben
In der Mittagspause führte ein gemeinsamer Spaziergang zum Naturbadeplatz Huthausaufsatz, dem sogenannten „Bundesforstebad“. Trotz Regens machten sich zahlreiche Teilnehmer*innen auf den Weg zum Seeufer. Der öffentliche Uferraum und seine Umgestaltung wurden in den vergangenen Jahren kontrovers diskutiert und boten vor Ort Anlass, Fragen zu Zugänglichkeit, Nutzung und Gestaltung unmittelbar am See zu betrachten.






Aktuelle Untersuchungen des Attersees
Der Attersee selbst stand am Beginn des Nachmittagsprogramms im Fokus. Bettina Gstöttner und Sabine Klausner von der oberösterreichischen Wasserwirtschaft präsentierten aktuelle Untersuchungen zu Gewässerökologie und Ufermorphologie. Während die Wasserqualität des Attersees sehr gut ist, zeigt sich bei den Uferstrukturen ein deutlich anderes Bild: Eine Erhebung aus dem Jahr 2024 ergab, dass rund 79 Prozent der Uferlinie verbaut sind. Besonders die verbliebenen flachen und unverbauten Uferabschnitte sind von hoher ökologischer Bedeutung. Kiesige Flachwasserbereiche bilden Schlüssellebensräume für die Vermehrung vieler Seefischarten und sind damit für das gesamte Ökosystem von großer Bedeutung.



Gemeinsame Leitlinien für eine nachhaltige Seenbewirtschaftung
Dass sauberes Wasser allein noch keinen ökologisch intakten See ausmacht, betonte auch Gisela Ofenböck vom BMLUK in ihrem Vortrag. Trotz großer Fortschritte bei der Verbesserung der Wasserqualität, erreichen immer mehr österreichische Seen den geforderten guten ökologischen Zustand nicht. Uferverbauung, intensive Nutzung, Klimawandel, invasive Arten und Veränderungen des Wasserhaushalts erhöhen den Druck. Die von Bund, Ländern und Fachstellen erarbeiteten Empfehlungen für eine nachhaltige Seenbewirtschaftung sollen hier eine gemeinsame Richtung vorgeben.

Baukultur, Landschaft und Planungspraxis im Dialog
Wie diese Herausforderungen in der Planungspraxis aufgegriffen werden können, diskutierte Stephanie Drlik mit Elias Molitschnig (BMWMKMS) und Lukas Umgeher (Revital Integrative Naturraumplanung). Im Mittelpunkt standen die unterschiedlichen Anforderungen an zukunftsfähige Seenlandschaften und die Frage, wie Landschaftsbild, Baukultur, ökologische Ziele und konkrete Planung stärker zusammengedacht werden können.

Freier Seezugang aus kommunaler Sicht
Wie knapp öffentlich zugängliche Ufer am Attersee sind, unterstrich Rudolf Hemetsberger, Bürgermeister von Attersee am Attersee, noch einmal deutlich: Je nach Definition sind nur rund 13 bis 25 Prozent der gesamten Uferlinie des Attersees öffentlich zugänglich. Rund 75 Prozent befinden sich in privatem Besitz. Hohe Grundstückspreise und die geringe Verfügbarkeit geeigneter Flächen machen es für Gemeinden schwierig, zusätzliche Zugänge zu sichern. Umso wichtiger werden langfristige Strategien und die qualitätsvolle Weiterentwicklung bereits öffentlicher Uferbereiche.


Landschaftsarchitektur zwischen Nutzung und Schutz
Nicht jedes Seeufer muss dieselben Ansprüche erfüllen. Andreas Winkler von Winkler Landschaftsarchitektur zeigte anhand von Projekten am Millstättersee, Weißensee, Wörthersee und Traunsee, wie landschaftsarchitektonische Planung intensive öffentliche Nutzungen gezielt bündeln und gleichzeitig sensible Uferbereiche schützen kann. Entscheidend ist eine differenzierte Zonierung, die Nutzung und ökologische Qualitäten nicht als grundsätzliche Gegensätze versteht.

Bauen in sensibler Seenlandschaft
Wie Landschaftsarchitektur mit einem besonders sensiblen kulturellen und landschaftlichen Kontext umgehen kann, zeigte Korbinian Lechner von korbwurf Landschaftsarchitektur am Beispiel des Seebads Breitenbrunn. Das Projekt liegt im UNESCO-Welterbe Fertö-Neusiedler See und entstand in enger Abstimmung mit Architektur, Fachstellen, Behörden und weiteren Beteiligten. Ziel war ein möglichst behutsamer Umgang mit dem Landschaftsraum bei gleichzeitiger Weiterentwicklung der öffentlichen Freizeitnutzung.


Austausch und Vernetzung
Die zt: Netzwerk-Jause der Bundeskammer der Ziviltechniker*innen schuf Raum für den informellen Austausch zwischen Planer*innen, Verwaltung, Wissenschaft und weiteren Teilnehmer*innen. Eröffnet wurde die Netzwerkveranstaltung von Ziviltechnikerin Anna Detzlhofer (DnD Landschaftsplanung), Vizepräsidentin der ÖGLA.


Naturnahe Ufer oder harte Kante?
Die abschließende Podiumsdiskussion „Harte Kante zeigen?“ war bewusst nicht nur dem Fachpublikum vorbehalten, sondern kostenfrei für die Öffentlichkeit zugänglich. Zahlreiche Bürger*innen aus Weyregg und der Region folgten der Einladung und brachten ihre eigenen Perspektiven in die Diskussion über öffentliche Zugänglichkeit, Uferentwicklung und die Zukunft des Attersees ein.
Auf dem Podium diskutierten Gisela Ofenböck, Stephanie Drlik, Andreas Fuchs, Karolina Taczanowska und Stefan Guttmann. Judith Leitner brachte mit ihren „Angelhaken“ spannende Diskussionspunkte ein, Sarah Untner vom Büro raumsinn moderierte das Gespräch. Die rege Beteiligung des Publikums machte deutlich, dass die Zukunft der Seen nicht nur eine fachliche Planungsaufgabe ist, sondern unmittelbar die Menschen betrifft, die an und mit diesen Landschaften leben.
Dieser Austausch zwischen Fachpublikum und Öffentlichkeit setzte sich beim anschließenden Weinempfang in informellem Rahmen fort. Ausgeschenkt wurde Bio-Wein aus dem Naturpark Neusiedler See-Leithagebirge, bereitgestellt vom Weingut Thomas Knoll, bevor alle Teilnehmer*innen gemeinsam zum Abendessen in der Bachtaverne aufbrachen.





25.9.2026
Zweiter Konferenztag
20 Jahre Gebietsbetreuung am Mond- und Attersee
Der zweite Konferenztag wurde von Judith Leitner und Stephanie Drlik moderiert. Den fachlichen Auftackt machten Stefan Guttmann (Land OÖ) und Clemens Gumpinger (Büro blattfisch e.U.). Sie blickten auf 20 Jahre Gebietsbetreuung im Europaschutzgebiet Mond- und Attersee zurück und berichteten über Erfolge und Schwierigkeiten dieser wichtigen Arbeit.


Uferschutz und Uferwege: Erfahrungen aus der Schweiz
Wie langfristig Uferschutz und öffentliche Zugänglichkeit zusammengedacht werden müssen, zeigte Andreas Fuchs vom Uferschutzverband Thuner- und Brienzersee. Der Verband setzt sich seit seiner Gründung 1933 für Natur- und Landschaftsschutz sowie den freien Zugang zum Wasser ein. Eine wichtige Grundlage bildet das 1982 auf kantonaler Ebene geschaffene See- und Flussufergesetz. Rund 90 Gemeinden wurden damit verpflichtet, Uferschutzpläne zu erstellen. Darin wurden unter anderem rund 470 Kilometer Uferwege und 11.000 Aren Freiflächen festgelegt. Neben der öffentlichen Zugänglichkeit spielen heute auch Revitalisierung, Flachwasserbereiche und Besucher*innenlenkung eine immer größere Rolle.

90 Inputs aus dem Know-how des ÖSeeK-Netzwerks
Nach den fachlichen Inputs wechselte die ÖSeeK das Format. In drei parallelen Paneldiskussionen arbeiteten die Teilnehmer*innen an zentralen Fragen weiter, die sich durch beide Konferenztage zogen: Judith Leitner diskutierte mit ihrer Panelgruppe über die Sicherung und Gestaltung öffentlicher Seezugänge. Karolina Taczanowska und Roland Tusch von der BOKU University widmeten sich der interdisziplinären Planung von Seeufern. Wolfgang Stock und Iris Strutzmann beschäftigten sich mit der Frage, wie freie Zugänge und Uferwege langfristig umgesetzt und rechtlich gestärkt werden können.
Öffentliche Seezugänge weiterdenken
Im von Judith Leitner geleiteten Panel zeigte sich, dass die Herausforderung nicht allein darin liegt, neue Seezugänge zu schaffen. Auch die Qualität und Verteilung bestehender öffentlicher Räume, Mobilität und Besucher*innenlenkung spielen eine entscheidende Rolle. Nicht jeder Zugang muss dieselben Funktionen erfüllen. Vielmehr braucht es gemeindeübergreifende und regionale Konzepte, die unterschiedliche Nutzungsintensitäten, ökologische Anforderungen und die Bedürfnisse der Bevölkerung gemeinsam betrachten.


Seeufer interdisziplinär gestalten
Im Panel von Karolina Taczanowska und Roland Tusch wurde deutlich, wie viele Disziplinen und Interessen an Seeufern zusammentreffen. Landschaftsarchitektur, Architektur, Raum-, Landschafts-, Erholungs- und Naturschutzplanung, Tourismus, Wasser- und Forstwirtschaft, Forschung, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierten gemeinsam über die Zukunft dieser Räume.
Als wesentlicher Ansatz kristallisierte sich die Entwicklung gemeinsamer Zielbilder für ganze Seenregionen und einzelne Uferabschnitte heraus. Leitbilder und Masterpläne können einen Rahmen schaffen, in dem Nutzung, Gestaltung und Naturschutz gemeinsam gedacht werden. Voraussetzung dafür ist ein kontinuierlicher Austausch zwischen Fachdisziplinen, Verwaltung, Politik, Eigentümer*innen und Nutzer*innengruppen. Gerade hier wird die verbindende Rolle der Landschaftsarchitektur besonders deutlich.



Freie Zugänge langfristig sichern
Wolfgang Stock und Iris Strutzmann beschäftigten sich mit der Frage, wie freie Seezugänge und Uferwege langfristig gesichert werden können. Diskutiert wurden unter anderem eine stärkere rechtliche Verankerung des freien Naturzugangs, die Berücksichtigung von Seezugängen in räumlichen Planungsinstrumenten und die langfristige Sicherung öffentlicher Uferflächen. Aus der Diskussion entstanden konkrete Vorschläge für die weitere Arbeit der ÖSeeK.


Weyregger Empfehlungen
Zum Abschluss des Vormittags wurden die Ergebnisse der drei Panels im Plenum zusammengeführt. Daraus entwickelten sich zentrale Ansatzpunkte für die weitere Arbeit der ÖSeeK, die in den Weyregger Empfehlungen gebündelt wurden. Sie reichen von der Sicherung und Erweiterung öffentlicher Seezugänge über interdisziplinäre und gemeindeübergreifende Planung bis zu rechtlichen und finanziellen Instrumenten für Renaturierung und langfristige Uferentwicklung.
Perspektivwechsel: vom Ufer aufs Wasser
Zum Abschluss der Konferenz gab es noch einen Perspektivenwechsel: Rund 70 Teilnehmer*innen und Interessierte aus der Region gingen bei der Schiffsexkursion „Öffentliche Räume am Atterseeufer“ an Bord. Die Exkursion fand in Kooperation mit dem Regionalentwicklungsverein Attersee-Attergau (REGATTA) im Rahmen der Wassertage 2026 statt und nahm aktuelle Projekte und Transformationsräume entlang des Atterseeufers in den Blick.
Eine Lesung an Bord ergänzte den fachlichen Blick um eine literarische Perspektive auf das Leben am See. Entlang der Route wurden unterschiedliche öffentliche Uferbereiche, aktuelle Planungen und die damit verbundenen Herausforderungen diskutiert.
Der außergewöhnlich niedrige Wasserstand machte eine Änderung des geplanten Programms notwendig: Die vorgesehenen Landgänge in Kammer und Seewalchen waren nicht möglich, die dortigen Uferbereiche konnten daher nur vom Schiff aus betrachtet werden. Die Exkursion führte damit noch einmal unmittelbar vor Augen, was die beiden Konferenztage geprägt hatte: Öffentliche Seeufer sind Erholungsräume, sensible Ökosysteme, touristische Orte und komplexe Planungsaufgaben zugleich. Umso wichtiger sind übergeordnete Freiraumkonzepte und eine interdisziplinäre Planung, die Gemeinwohl, gestalterische Qualität und ökologische Anforderungen gemeinsam in den Mittelpunkt stellt.
Die Exkursion startete beim Panoramasteg Weyregg und führte über Kammer und Seewalchen nach Attersee am Attersee. Mit dabei waren Walter Schnauder (Geschäftsführer Regionalentwicklungsverein Attersee – Attergau), Stefan Brandlehner (Geschäftsführer Tourismusverband Salzkammergut), Judith Eiblmayr (Architektin und Architekturvermittlerin), Gernot Strasser (Österreichische Bundesforste, Abteilung Immobilien-Tourismus-Wasser), Michael Schauer (Biologe, Ingenieurbüro für Biologie und angewandte Gewässerbiologie, Gebietsbetreuung Natura 2000-Gebiet Mondsee-Attersee), Christoph Hauser (raum-planA), Rudolf Hemetsberger (Bürgermeister Attersee am Attersee) und Markus Rabengruber (Tp3 Architekten).



