Winkler Landschaftsarchitektur
Programmpunkt: Praxisbericht: Ufergestaltungen als Planungsleistung – Beispiele für die erfolgreiche Zusammenführung von Ökologie und Nutzung
Lieber Herr Winkler, wenn Sie eine Abkühlung suchen: Welcher Ort am Wasser, Badesee oder Badeplatz ist in Österreich Ihre erste Wahl? Was macht diesen Ort für Sie persönlich besonders?

„Der Klingerpark am Millstätter See. Er ist für mich etwas Besonderes, weil ich in Seeboden aufgewachsen bin und diesen See seit meiner Kindheit kenne.“
Wasser und insbesondere Seen spielen auch in Ihrem Arbeitsalltag eine zentrale Rolle. Können Sie uns einen kurzen Einblick geben, wie dieser Bezug konkret aussieht?
„Wir begleiten und realisieren Projekte direkt am Wasser, wie beispielsweise die Revitalisierung der Strandbäder in Dellach, Pesenthein und Millstatt am Millstätter See, die Neugestaltung des Seeparks und der Promenade auf der Halbinsel Maria Wörth am Wörthersee, die Planung der Seeuferzone in Gmunden am Traunsee.“

Welche brennenden Fragen und Themen bringen Sie zur Österreichischen Seenkonferenz 2026 mit? Welche werden Sie in Ihrem Beitrag behandeln und worüber möchten Sie mit den anderen Teilnehmer:innen ins Gespräch kommen?

„In meinem Beitrag geht es um Nutzungskonzepte, praxisnahe Lösungsansätze und Gewässerökologie.“
Kurzbiografie:

Andreas Winkler: studierte Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule Weihenstephan-Triesdorf. Nach dem Diplom war er als Projektmitarbeiter bei Vogt Landschaftsarchitektur in Zürich tätig und wurde 2009 zum Teamleiter befördert. 2010 gründete er das Büro Winkler Landschaftsarchitektur in Seeboden am Millstätter See – ein Atelier für Freiraumplanung und regionale Entwicklung zur Gestaltung privater und öffentlicher Freiräume.
(c) Winkler Landschaftsarchitektur / Gert Perauer / WLA / Raunig


